Jenkins auf dem Raspberry Pi

Von Continuous Integration Servern bin ich begeistert seitdem ich das erste mal vor 7 Jahren CruiseControl im Einsatz gesehen habe. Kollegen, die einen Buildbreaker eingecheckt hatten mußte man nicht mehr darauf hinweisen und die dämliche Antwort „…bei mir baut es aber“ bliebt einem auch erspart. TeamCity löste später CruiseControl aufgrund der einfachen Weboberfläche ab und seit 1-2 Jahren wechselte ich zu Jenkins alias Hudson.

Mal schauen wie schnell Jenkins auf dem Raspberry Pi läuft – also


$ sudo apt-get install jenkins

fragt noch nach 156 MB Space und installiert auch gleich Libs für Maven, JUnit und Ant mit.
Nach der Installation ist dann der Jenkins Server wie üblich unter Port 8080 erreichbar.

screenshot-jenkins-at-raspberry-pi

Von der Geschwindigkeit her muß man allerdings Abstriche machen, da der Raspberry ja kein QuadCore Rechner ist…
Wer evtl Probleme beim Starten hat sollte mal http://antonylees.blogspot.de/2012/08/running-jenkins-ci-on-raspberry-pi.html lesen.

4 thoughts on “Jenkins auf dem Raspberry Pi”

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